Hanna Velling

Hanna Velling

Hanna Velling

Institut für Erziehungswissenschaft
Lehrstuhl für Schulpädagogik mit dem Schwerpunkt empirische Unterrichtsforschung

Raum: Raum 1.031
Regensburger Str. 160
90478 Nürnberg

 

Seit 08/2021 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Schulpädagogik mit dem Schwerpunkt empirische Unterrichtsforschung an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Seit 02/2020 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Didaktik der Geographie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Seit 03/2020 Masterstudiengang Erziehungswissenschaftlich-Empirische Bildungsforschung an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (M.A.)
2014 bis 2020 Studium der Fächer Biologie, Geographie und Deutsch als Fremdsprache an der Philipps-Universität Marburg mit dem Abschluss des Ersten Staatsexamens
2016 bis 2017 Auslandsstudium an der Lunds Universitet, Schweden

Schwerpunkte:

  • Schulabbruch
  • Beliefs von (angehenden) Geographielehrpersonen zum Experimentieren im Geographieunterricht

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  • Beliefs von (angehenden) Geographielehrpersonen zu naturwissenschaftlichen Arbeitsweisen

    (Projekt aus Eigenmitteln)

    Laufzeit: 1. Januar 2020 - 30. September 2023
    URL: https://www.geodidaktik.phil.fau.de/forschung/

    Das unterrichtliche Handeln von Lehrpersonen wird von deren subjektiven Überzeugungen (sog. beliefs) zum Beispiel zum Ablauf von Lernprozessen im Allgemeinen oder zum Nutzen bestimmter Unterrichtsmethoden im Speziellen beeinflusst. Im Bereich der Unterrichtsmethoden gelten naturwissenschaftliche Arbeitsweisen (Experimente, Untersuchungen, …) als Schlüssel für den Aufbau eines Wissens über das Fach Geographie, im Geographieunterricht kommt ihnen daher eine große Bedeutung zu. Jedoch deuten empirische Studien darauf hin, dass naturwissenschaftliche Arbeitsweisen von Geographielehrpersonen im Unterricht wesentlich seltener eingesetzt werden, als dieses aus didaktischer Perspektive wünschenswert und auf normativer Ebene (Lehrpläne) vorgeschrieben ist. Die konkrete Entscheidung für oder gegen den Einsatz einzelner Methoden treffen die Geographielehrpersonen; daher ist es von großem Interesse und für mögliche Interventionen in Aus- und Fortbildung von großer Bedeutung, mehr über die bislang nicht erforschten beliefs der Lehrpersonen zu diesem Bereich zu wissen. Vor diesem Hintergrund soll in diesem Projekt fragebogengestützt erhoben werden, welche beliefs (angehende) Geographielehrpersonen zu naturwissenschaftlichen Arbeitsweisen haben, wie diese beliefs mit allgemeinen beliefs zu Lernprozessen in Beziehung stehen und ob sich diese beliefs in positivem Sinne verändern lassen. Dazu werden Geographielehrpersonen in unterschiedlichen beruflichen Stadien (Studium, Referendariat, Schuldienst) in einer Querschnittsstudie befragt.

Seminar (SEM)